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Dennis „Gnosi“ Gnosa: Der Mann, der die Freeroll-Liga dominiert

83 Punkte Vorsprung nach 15 Spieltagen, beeindruckende Pokererfolge und ein Leben mit besonderen Herausforderungen: Dennis Gnosa im großen Interview.

Manchmal kennt man jemanden schon seit vielen Jahren, ohne wirklich viel über ihn zu wissen. So geht es mir mit Dennis. Oder Gnosi, wie ihn eigentlich alle seine Freunde nennen. Gnosi und ich kennen uns aus der Pokerszene zwar schon seit etlichen Jahren, ausführlicher unterhalten haben wir uns aber tatsächlich noch nie. Außer ein wenig Facebook Small Talk. Dabei hätte der 39-Jährige, der in der Nähe von Lübeck lebt, einiges zu erzählen.


Zum Beispiel über seine außergewöhnliche Erfolgsserie in der GGPoker Freeroll-Liga. Noch nie zuvor hatte ein Spieler nach 13 Spieltagen so viele Punkte gesammelt. Und auch zwei Spieltage später hat sich an seiner Dominanz nichts geändert: Nach mittlerweile 15 von 20 Spieltagen führt Gnosi die Gesamtwertung mit satten 83 Punkten Vorsprung an.

Dabei ist No-Limit Hold’em eigentlich gar nicht seine Lieblingsdisziplin. Seine große Leidenschaft gilt Pot Limit Omaha und anderen Pokervarianten. Doch Dennis hat weit mehr zu erzählen als nur Geschichten vom Pokertisch. Er lebt mit dem Kniest-Syndrom, einer extrem seltenen, angeborenen Erkrankung, die das Wachstum von Knochen und Knorpel beeinträchtigt. Weltweit sollen weniger als 100 Menschen davon betroffen sein. Dennis ist auf einen Rollstuhl angewiesen, führt aber ein selbstbestimmtes Leben und lässt sich von seiner Erkrankung nicht davon abhalten, seine Ziele zu verfolgen.

Höchste Zeit also, etwas genauer nachzufragen. Was steckt hinter seinem Erfolg? Wie tickt er am Pokertisch? Und wer ist eigentlich der Mensch hinter diesen beeindruckenden Ergebnissen?

Der Rekordlauf – über 400 Punkte nach 13 Spieltagen

Potti: 13 Spieltage, über 400 Punkte und ein Vorsprung, von dem andere nur träumen können. Noch nie hat ein Spieler in der Geschichte der Freeroll-Liga nach 13 Spieltagen eine solche Punktzahl erreicht. Hand aufs Herz: Bist du selbst ein wenig überrascht von deiner Dominanz?

Dennis: Ich bin selbst ziemlich überrascht, dass ich bereits über 400 Punkte erreicht habe. Ein Heads-Up konnte ich gewinnen, eines habe ich verloren. Insgesamt bin ich mit meiner bisherigen Leistung sehr zufrieden. Natürlich gehört beim Pokern auch etwas Glück dazu, damit starke Hände halten. Aber ich denke, dass sich meine Karten und meine Spielweise bisher bewährt haben.

Potti: Was läuft in dieser Saison anders als in den vergangenen Jahren? Spielst du besser, hast du deine Strategie verändert oder fällt dir momentan einfach alles vor die Füße?

Dennis: Ich beschäftige mich weiterhin intensiv mit Poker, nutze Solver und GTO Wizard, um mein Spiel zu analysieren und somit stetig zu verbessern. In der Freeroll-Liga passe ich meine Strategie an die oft passiveren Gegner an. Starke Starthände wie Ass-König, Damen oder Buben werden dort manchmal nur gecallt, gelimpt oder nach einer 3-Bet gefoldet.
Meinen bisherigen Erfolg führe ich auf eine Mischung aus Können, Anpassungsfähigkeit und etwas Glück zurück. Besonders hilft mir, dass ich mich auf das Spielverhalten der Freizeitspieler einstellen kann, was mir in vielen Situationen einen Vorteil verschafft.

Potti: Du bist mittlerweile der Gejagte. Verändert das etwas an deiner Spielweise? Versuchst du inzwischen, deinen Vorsprung zu verwalten, oder spielst du weiterhin kompromisslos auf den Turniersieg?

Dennis: Ich werde mein Spiel weiterhin ganz normal fortsetzen. Ich lasse mich nicht aus dem Konzept bringen und bleibe meinem Spielstil treu. Natürlich passe ich meine Entscheidungen an die jeweilige Situation an, werde aber nicht grundsätzlich tighter spielen.

Freeroll-Strategie – das Geheimnis der Late Registration

Potti: Freerolls haben ihre eigenen Gesetze. Gerade zu Beginn wird häufig wild drauflosgespielt. Wie gehst du damit um?

Dennis: Mein Geheimrezept ist, dass ich meistens erst kurz vor Ende der Late Registration einsteige, mit etwa 25 Big Blinds. Zu diesem Zeitpunkt wird nicht mehr so aggressiv gespielt, was ich für mich als Vorteil nutze.

Potti: Das dürfte viele Spieler überraschen. Warum hältst du diese Strategie für besonders erfolgversprechend? Und würdest du sie auch bei normalen Buy-in-Turnieren anwenden?

Dennis: Ich starte gerne mit etwa 25 Big Blinds, wenn das Feld schon deutlich kleiner geworden ist. Da viele Spieler dann vorsichtiger agieren, kann ich mit kleineren Raises Druck machen, ohne ständig mit All-ins konfrontiert zu werden. Diese Strategie setze ich vor allem bei kleineren Freerolls oder Turnieren mit kleinen Buy-ins ein.

Potti: In einer Liga zählt nicht nur der einzelne Turniersieg, sondern vor allem die kontinuierliche Punkteausbeute. Wie stark beeinflusst das Punktesystem deine Entscheidungen?

Dennis: Ich achte in der späten Turnierphase durchaus auf das Punktesystem. Manchmal nutze ich die verbleibende Zeit, um noch ein oder zwei zusätzliche Punkte mitzunehmen. Dabei bleibe ich aber meinem soliden Poker treu und vermeide unnötige Risiken.

PLO gegen NLH – ein Spezialist im falschen Spiel?

Potti: Deine eigentliche Pokerleidenschaft gilt – meine übrigens auch- dem Pot Limit Omaha. Trotzdem dominierst du derzeit ausgerechnet eine No-Limit Hold’em-Liga. Wie passt das zusammen? Ist NLH für dich vielleicht doch mehr als nur die zweite Wahl?

Dennis: Pot Limit Omaha ist meine größte Leidenschaft, besonders PLO Hi-Lo. Ich spiele aber auch gerne andere Varianten wie Seven Card Stud, 8-Game oder 2-7 Triple Draw. Hold’em spiele ich natürlich ebenfalls, einfach weil es dort deutlich mehr Turniere gibt und ich darin auch ziemlich gut bin.

Potti: Was fasziniert dich an Omaha so sehr, dass du diese Variante dem klassischen Hold’em vorziehst?

Dennis: Beim PLO fasziniert mich besonders die strategische Tiefe und die Möglichkeit, mit meinem Wissen auch gegen unerfahrene Spieler langfristig erfolgreich zu sein. Viel über Omaha habe ich übrigens von Marc Gork und JNandez gelernt. Besonders viel PLO-Wissen verdanke ich aber auch meiner guten Freundin Jen Tonic.

Potti: Welche Variante verlangt deiner Meinung nach mehr echtes Pokerverständnis: NLH oder PLO? Und wo liegen für dich die größten strategischen Herausforderungen?

Dennis: No-Limit Hold’em ist für mich insgesamt komplexer als Omaha, weil sich die Strategien ständig weiterentwickeln. Das betrifft beispielsweise 3-Bet- und 4-Bet-Ranges oder die optimalen Bet-Sizings. Man muss immer mit der Zeit gehen und sich anpassen, um mithalten zu können.
Pot Limit Omaha ist natürlich ebenfalls ein komplexes Spiel, aber die Setzstrukturen sind oft etwas übersichtlicher. Bei Hold’em kommen je nach Turnierformat viele zusätzliche strategische Faktoren hinzu. Beispielsweise bei Turbo-, Hyper-Turbo-, Deepstack- oder Bounty-Turnieren. Gerade bei Progressiven KO-Turnieren muss man die Bounties zusätzlich in seine Entscheidungen einrechnen.
Gerade weil bei Omaha viele Freizeitspieler unterwegs sind, kann man sein Wissen gut ausspielen. Für mich persönlich ist das reizvoll, weil ich mit meiner Erfahrung langfristig profitabel spiele.

Seine größten Pokererfolge – von Lex Veldhuis bis zur 10.000-Dollar-Bounty

Potti: Abgesehen von deiner beeindruckenden Bilanz in der Freeroll-Liga: Was waren bislang deine größten Erfolge beim Online- und Live-Poker? Gibt es einen Turniersieg oder ein besonderes Ergebnis, auf das du heute noch stolz bist?

Dennis: Da gibt es tatsächlich einige schöne Erinnerungen. Meine größten Erfolge habe ich vor allem beim Live-Poker und bei Turnieren mit Sachpreisen erzielt. Bei den German Poker Days konnte ich beispielsweise dreimal die deutsche Rangliste gewinnen. Online habe ich unter anderem den dritten Platz beim Sunday Storm erreicht und ein Omaha-Turnier mit 108 Dollar Buy-in gewonnen. Im Heads-Up habe ich mich damals gegen Lex Veldhuis durchgesetzt. Außerdem konnte ich zahlreiche Omaha-Turniere mit Buy-ins bis 54 Dollar bei GGPoker gewinnen. Ein besonderes Highlight bei GGPoker war, dass ich innerhalb von drei Tagen dreimal hintereinander ein Speed-Racer-Turnier mit 5,40 Dollar Buy-in gewonnen habe.
Dazu kommen zwei zweite Plätze bei den GGMasters mit 25 Dollar Buy-in. Und bei einem Mystery-Bounty-Turnier für 15 Dollar habe ich tatsächlich einen der beiden höchsten Bounties im Wert von 10.000 Dollar gezogen. Das war ebenfalls ein richtig schönes Erlebnis.
Auch live konnte ich einige Turniersiege feiern. Für mich ist jeder Deep Run bei einem Event etwas Besonderes und eine persönliche Bestätigung.

Stefan Raabs Pokernacht – ganz nah dran

Potti: Im vergangenen Jahr hätte sich ein Bekannter von dir beinahe für Stefan Raabs Pokernacht qualifiziert. Am Ende wurde er denkbar knapp Zweiter. Ihr wurdet trotzdem zur Sendung eingeladen. Wie kam es dazu?

Dennis: Ich war damals als Begleiter und Pokerlehrer meines Bekannten dabei. Leider hat es für ihn knapp nicht zur eigentlichen Teilnahme an der Show gereicht. Trotzdem war es eine spannende und tolle Erfahrung. Die Atmosphäre, die Prominenten und vor allem der Blick hinter die Kulissen einer solchen Produktion waren wirklich interessant.

Potti: Wie hast du die Produktion hinter den Kulissen erlebt? Konntest du Stefan Raab oder andere Prominente kennenlernen? Und wie war eigentlich das Pokerniveau?

Dennis: Die Show war hinter den Kulissen sehr professionell organisiert. Es gab klare Anweisungen und Abläufe, dazu das Publikum, die Lichteffekte und natürlich die vielen Kameras. Mit Stefan Raab selbst konnte ich leider nicht sprechen. Mit Lilly Becker hatte ich aber kurz Kontakt. Was das Pokerniveau angeht, war das für die meisten eher ein lockeres Hobby-Turnier. Das Spielniveau würde ich als nicht so hoch einschätzen, aber darum ging es auch gar nicht. Der Spaß stand eindeutig im Vordergrund.
Bad Beats, Mental Game und unvergessliche Hände

Potti: Poker kann brutal sein. Manchmal spielt man stundenlang hervorragend und scheidet trotzdem durch einen einzigen Bad Beat aus. Wie gehst du mit solchen Rückschlägen um? Und gibt es eine bestimmte Hand, die du bis heute nicht vergessen hast?

Dennis: Mit Bad Beats gehe ich mittlerweile ziemlich gelassen um. Natürlich ärgert man sich manchmal, aber das gehört zum Poker dazu. Meinen heftigsten Bad Beat habe ich live im KINGs Casino erlebt. Ich hatte am Turn einen Straight Flush und mein Gegner machte am River tatsächlich noch einen Royal Flush. Das muss man auch erst einmal schaffen! Online habe ich beim Omaha ebenfalls schon einmal mit einem Straight Flush gegen einen Royal Flush verloren. Dort habe ich allerdings den Bad-Beat-Jackpot bekommen, was die Sache natürlich sehr angenehm gemacht hat.
Eine besonders schöne Erinnerung ist dagegen ein Online-Turniersieg, bei dem ich im Heads-Up mit vier Assen gegen vier Könige gewonnen habe. Das war schon etwas ganz Besonderes.

Abseits der Pokertische – Dennis über sein Leben mit dem Kniest-Syndrom

Potti: Wir kennen uns schon viele Jahre, aber über deine Erkrankung haben wir eigentlich noch nie ausführlicher gesprochen. Was war in deinem bisherigen Leben die größte Herausforderung, die du aufgrund des Kniest-Syndroms bewältigen musstest? Und welche Rolle spielt Poker in deinem Leben?
Dennis: Durch das Kniest-Syndrom musste ich in meinem Leben viele Herausforderungen bewältigen, unter anderem Schmerzen und Operationen. Trotzdem habe ich mich nie entmutigen lassen und bin immer positiv geblieben. Ich gehe offen mit meiner Erkrankung um und erkläre anderen Menschen auch gerne meine Situation. Meinen Alltag meistere ich selbstständig. Ich lebe allein, habe ein Haus mit Garten und komme gut zurecht. Manchmal dauert manches eben etwas länger, aber davon lasse ich mich nicht aufhalten.
Poker spielt in meinem Leben eine große Rolle. Gerade Online-Poker bietet mir die Möglichkeit, meinem Hobby bequem von zu Hause aus nachzugehen. Und für die Zukunft habe ich auch schon neue Pläne: Ich möchte im nächsten Jahr mit dem Streaming anfangen.

Live-Poker, Rollstuhl und Barrierefreiheit

Potti: Du spielst regelmäßig Live-Poker und hast dabei ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Wie gut sind Casinos und Turnierveranstalter auf Rollstuhlfahrer eingestellt?
Dennis: Das ist tatsächlich sehr unterschiedlich. Es gibt einige wirklich positive Beispiele. Im Grand Casino in Asch, im KINGs Casino sowie in Rostock und Schenefeld habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Bei anderen Live-Poker-Events, beispielsweise von German Poker Days oder Poker Princess, gibt es teilweise Herausforderungen bei der Barrierefreiheit. Vor allem die Toilettensituation ist häufig schwierig. Meistens findet man mit etwas Planung oder Unterstützung eine Lösung. Aber man muss eben vorher nachfragen und klären, wie man vor Ort zurechtkommt.
Potti: Was müsste sich aus deiner Sicht konkret verbessern, damit Rollstuhlfahrer überall problemlos an Pokerturnieren teilnehmen können?
Dennis: Aus meiner Erfahrung der vergangenen Jahre gibt es da noch einiges zu verbessern. Häufig fehlen Rampen oder Aufzüge, um Treppen zu überwinden. Ein Beispiel dafür ist das Casino in Kiel. Außerdem wären ausreichend barrierefreie Toiletten und Behindertenparkplätze wichtig. Am Pokertisch selbst lässt sich dagegen vieles relativ problemlos organisieren.
Potti: Wie reagieren andere Pokerspieler am Live-Tisch auf dich? Hast du das Gefühl, dass sie dich von Anfang an als ganz normalen Gegner wahrnehmen, oder begegnen dir manchmal Vorurteile?
Dennis: Nein, am Pokertisch werde ich eigentlich ganz normal behandelt. Ich habe nicht das Gefühl, dass mich die anderen Spieler komisch anschauen oder anders wahrnehmen. Natürlich gab es auch mal einzelne Situationen, beispielsweise mit leicht angetrunkenen Spielern, die etwas unangenehm wurden. Aber insgesamt kann ich wirklich nur von guten Erfahrungen sprechen.
Potti: Was macht für dich persönlich den größeren Reiz aus: Online-Poker mit seiner Geschwindigkeit oder Live-Poker mit Menschen, Körpersprache und der besonderen Atmosphäre am Tisch?
Dennis: Beim Online-Poker fasziniert mich besonders, dass ich mehrere Tische gleichzeitig spielen und dadurch sehr viele Hände sehen kann. Beim Live-Poker ist das natürlich anders. Da spielt man deutlich weniger Hände, dafür kann man die Menschen beobachten. Man achtet auf ihre Mimik und Körpersprache und kann durch Gespräche manchmal auch einiges über sie herausfinden. Ich liebe es, Menschen am Pokertisch ein bisschen zu lesen. Beide Varianten haben für mich deshalb ihren ganz eigenen Reiz.

Die Zukunft – und der Traum vom Punkterekord

Als wir Dennis zu Beginn unseres Interviews nach seinen Zielen für den Rest der Saison fragten, waren noch sieben Spieltage zu absolvieren. Mittlerweile sind es nur noch fünf, und sein Vorsprung beträgt beeindruckende 83 Punkte. An seinem großen Ziel dürfte sich allerdings wenig geändert haben.
Potti: Was wäre für dich am Ende die größere Genugtuung: der Gesamtsieg oder die Gewissheit, eine historische Saison gespielt zu haben? Und jetzt leg dich mal fest: Mit wie vielen Punkten wirst du nach 20 Spieltagen dastehen – und reicht es zum Titel?
Dennis: Ich würde mich natürlich riesig freuen, wenn ich nach 20 Spieltagen immer noch ganz oben stehe und die Saison gewinnen kann. Das wäre eine tolle Belohnung für mein Pokerjahr. Außerdem habe ich noch ein ganz besonderes Ziel: Ich möchte gerne einen neuen All-Time-Punkterekord in der Freeroll-Liga aufstellen und die Marke von 450 Punkten übertreffen.

Ob Dennis am Ende tatsächlich den Gesamtsieg und den Punkterekord feiern kann, werden die kommenden fünf Spieltage zeigen. Eines steht allerdings schon jetzt fest: Gnosis hat in dieser Saison neue Maßstäbe gesetzt.
Und ich? Ich freue mich, dass ich nach all den Jahren endlich etwas mehr über den Menschen Dennis Gnosa erfahren habe. Höchste Zeit war es schließlich.

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