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Evoke: Aktionäre stimmen der Übernahme durch Bally’s Intralot zu

Für umgerechnet €283 Millionen will Bally’s den Glücksspielgiganten Evoke Plc übernehmen. Dazu gehören William Hill, 888poker sowie ein massiver Schuldenberg. Die Aktionäre gaben nun grünes Licht.

Spätestens bis im ersten Quartal 2027 will Bally’s Intralot die Übernahme abgeschlossen haben. Mit der Zustimmung der Anteilinhaber wurde der erste wichtige Schritt genommen. Fast einstimmig stimmten diese der Übernahme zu. Nun müssen die Regulierungsbehörden das Okay geben. Darunter die UK Gambling Commission sowie die Gibraltar Gambling Division.

Dass so viele Aktionäre eine Übernahme befürworten, ist wenig überraschend. Aktuell hat das Unternehmen rund £1,8 Milliarden (€2,1 Mrd.) an Schulden. Ohne Bally’s Intralot scheint eine Refinanzierung ausgeschlossen und eine Insolvenz droht. Neben William Hill, 888poker, 888sport und 888casino gehört unter anderem Mr Green zum Portfolio des Unternehmens.

Bedenken gibt es seitens des Direktorates von Evoke. Diese bemängeln fehlende Transparenz von Bally’s Intralot. Es wird befürchtet, dass das griechische Unternehmen Evoke zerschlagen will. Bally’s wiederum sicherte zu, den gesamten Betrieb vorerst am Laufen zu halten.

Evoke: höhere Verluste & mehr Schulden – Mehrwert für die Aktionäre?

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