High Stakes Poker – JRB spricht über Millionen-Swings, Staking und den Vorsitzenden

$5,7 Millionen Profit in drei Tagen. Jean-Robert Bellande war im Interview bei Johan „YoH Viral“ Guilbert. JRB sprach über seine Karriere, Swings im Millionenbereich und wie ein junger Tom Dwan ihm unter die Arme griff.

Jean-Robert Bellande hat noch nie einen Hehl daraus gemacht, dass Preisgelder und gewonnene Pots nicht dem Reingewinn entsprechen. Sein Spitzname “BrokeLiving JRB“ verweist darauf, dass hinter der Fassade oftmals Staking-Abkommen stehen.

So überrascht es nicht, dass JRB auch seinen jüngsten Erfolg recht nüchtern sieht. Der Lebemann räumte bei der Onyx High Roller Series den Sieg im $100k Event ab. In einem Interview mit Johan Guilbert gab der US-Amerikaner an, dass alleine die Hälfte der $1,5 Millionen Siegprämie an einen Geldgeber geht. Dazu kommen andere Abmachungen.

In dem Interview spricht JRB auch über die Cash Games. Der Erste, der ihm Geld für die Nosebleeds gegeben hatte, war niemand Geringerer als Tom Dwan. Wie Bellande berichtet, unterstützte ihn Durrrr vor rund 15 Jahren.

Damals machte sich JRB unter der Führung von Sin-City-Urgestein Bobby Baldwin einen Namen als Hausspieler im ARIA. Wie Bellande angibt, saß er auch in legendären privaten Sessions. Darunter mit einem bekannten Spieler, der nur als der “Chairman” (Vorsitzende) bezeichnet wird.

Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, gibt Jean-Robert Bellande an, dass er einmal ein dreitägiges Cash Game spielte und aus $100.000 stolze $5,8 Millionen machte. Sehr zur Freude der Geldgeber. Der High Roller gibt zudem an, dass er bei den privaten Spielen gegen die High Roller aus Asien viermal in Pots von über 3 Millionen verwickelt war, jedoch nur einen davon gewinnen konnte.

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