Quasi jedes Casino, das Poker anbietet, hat dieses eine spezielle Merkmal, das es von den anderen abhebt. Seit unserem Pokerexklusiv No1 Festival weiß ich, dass das Grand Casino Aš richtig viele Vorzüge hat. „Poker bei Freunden“ wird hier wirklich groß geschrieben und ich muss sagen – ich habe ein neues Poker Wohnzimmer gefunden.

Seit Jahren versuchte Pokermanager Sandro Greulich, mich ins GCA zu bringen. Mit vereinten Kräften mit Paul Panther hat er es dann geschafft, dass wir unseren ersten Geburtstag von Pokerexklusiv dort gefeiert haben. Es gab reichlich Geschenke – vor allem auch beim Main Event. Und es war eine wirklich rauschende Geburtstagsparty. Mit vielen Bekannten, die ich schon seit einigen Jahren nicht mehr gesehen habe (Schade, Robbie Quo, dass es letztlich doch nicht geklappt hat).
Was mich wirklich beeindruckt hat, ist das GCA an sich und natürlich der Pokerfloor mit seinem Team. Oft wurde mir von der familiären Atmosphäre berichtet. Aber wenn man es dann erlebt, dann ist das noch einmal etwas anderes. Es ist kein Geheimnis, dass das ehemalige Poker Royale in Wiener Neustadt und auch das Poker Royale Kufstein (später CCC Kufstein) zu meinen Lieblingsorten gehörten, wenn es ums Pokern ging. Das lag nicht nur am Interieur, sondern auch an den Leuten, die dort arbeiteten und auch an den Spielern. Das Gesamtpaket stimmte dort einfach. Das ist wie mit einem Lieblingsessen – man isst vieles gerne, aber so diese ein, zwei Gerichte noch um eine Nuance lieber. Und diese Nuance habe ich nun wieder im GCA gefunden.
Ich kannte den alten „kleinen“ Pokerfloor nicht, aber auch jetzt kann man sich gut vorstellen, wie es noch zu Beginn letzten Jahres war. Der neue, große Pokerfloor mit dem TV-Tisch, der hat das GCA in eine neue Pokerliga gebracht und ermöglicht größere Festivals mit mehr Specials. Und auch den Livestreams, die ja bekanntlich das Metier von Paul Panther sind. Ich kann jetzt verstehen, warum Stephan Kübler mit seinen Bounty Hunter Days so gerne und so oft ins GCA kommt, und auch viele Partner über all die Jahre immer wieder ihre kleineren und größeren Festivals dort feiern.

Das Team, das Sandro zusammengestellt hat, ist ebenso freundlich, wie kompetent. Die Dealer sind gut und das Floorteam sucht die Arbeit. Das kenne ich aus einigen Casinos doch anders. Und auch der 16. Turn beim Crazy Pineapple wird noch mit einem Lächeln aufgemischt. Der Floor, weil er schon wieder dasselbe erklären muss, der Dealer, weil er schon wieder vergessen hat, die dritte Karte einzusammeln. Und auch die Spieler, weil sie nicht glauben können, dass es schon wieder passiert ist. Kein böses Wort von niemandem.
Die Barmädels und Servicemitarbeiter kennt man aus den verschiedenen Social Media Videos. Auch nach der 749. Extrabestellung gibt es noch ein Lächeln, selbst wenn es schon spät ist. Wo sonst erzählt einem ein Spieler „Stell Dir vor, der Barmann weiß, dass ich gerne Agavensaft in meinem Kaffee habe, jetzt ist er gestern extra noch einkaufen gegangen für mich!“
Das wirklich Beeindruckende am GCA Pokerfloor sind nicht einzelne Dinge, sondern ein Komplettpaket, wie man es kaum in einem anderen Casino findet. Egal, wer zur Tür hereinkommt, wird freundlich begrüßt und in die „GCA Familie“ aufgenommen. Und genau deshalb kommen so viele immer wieder gerne wieder. Auch ich. Und Pokerexklusiv. Wenn wir unseren zweiten Geburtstag in meinem neuen Pokerwohnzimmer feiern.



