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Deutschland: Grenzüberschreitende Strukturen gegen illegales Glücksspiel

Zusammenarbeit der DACHL-Glücksspielaufsichten. Beim jährlichen Treffen der vier Behörden stand das Thema illegales Glücksspiel im Mittelpunkt.

Am 9. und 10. September trafen sich die Glücksspielbehörden aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Da illegale Anbieter sich nicht um Ländergrenzen kümmern, wollen die Behörden zukünftig noch enger zusammenarbeiten. Neben einem Informationsaustausch geht es auch um konkrete Maßnahmen, wie effektiv gegen Betreiber vorgegangen wird.

Wie die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) auf der eigenen Website angibt, ist es das Ziel, „die Wirkung der Aufsichtsmaßnahmen zu erhöhen und illegale Ökosysteme möglichst umfassend zu adressieren.

Ziel ist es, nicht nur gegen Anbieter, sondern auch gegen Hersteller und Plattformbetreiber vorzugehen. Die Glücksspielbehörden erhoffen sich hierbei mehr Hilfe von den lizenzierten Anbietern. Ein weiteres Problem ist der sich schnell ändernde Markt. Neue Geschäftsmodelle wie die Prognosemärkte müssen erst geprüft werden.

Deutschland: GGL veröffentlicht Schwarzmarktstudie

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